WHO kontaktiert 12 Länder, darunter die Türkei, wegen Hantavirus: Überwachung intensiviert

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Rahmen von Untersuchungen zu einer möglichen Hantavirus-Exposition Kontakt zu 12 Ländern aufgenommen, darunter auch die Türkei. Nach dieser Entwicklung haben die Gesundheitsbehörden begonnen, den Prozess genau zu beobachten.

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Zu den Ländern, die von der WHO kontaktiert wurden, gehören Deutschland, Dänemark, Kanada, die Türkei, die Niederlande, Neuseeland, Schweden, die Schweiz, Großbritannien, die USA, Singapur sowie St. Kitts und Nevis.

Experten weisen darauf hin, dass das Hantavirus hauptsächlich durch Nagetiere übertragen wird und einige Arten schwere Atemwegserkrankungen verursachen können.

Es wird betont, dass insbesondere in geschlossenen Räumen, Lagern und Gebieten mit Nagetierkontakt auf Hygieneregeln geachtet werden muss.

Während bisher keine globale Pandemie ausgerufen wurde, wurde bekannt, dass in den betroffenen Ländern mögliche Kontakt- und Expositionsfälle bewertet werden. Auch in der Türkei verfolgen die Gesundheitseinrichtungen die Entwicklungen.