WHO: Zugang zu Gesundheitsdiensten und das Recht auf ein würdevolles Leben im Gazastreifen nahezu unmöglich

Ahmed al-Mandhari, Direktor des WHO-Regionalbüros für das östliche Mittelmeer, erklärte, dass der „Zugang zu Gesundheitsdiensten und das Recht auf ein würdevolles Leben“ im Gazastreifen unter den israelischen Angriffen „nahezu unmöglich“ geworden seien.

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Ahmed al-Mandhari, Direktor des WHO-Regionalbüros für das östliche Mittelmeer, wies in Beiträgen auf dem X-Account der WHO darauf hin, dass den Palästinensern im Gazastreifen die grundlegendsten Menschenrechte vorenthalten werden.

"NAHEZU UNMÖGLICH GEWORDEN"

Al-Mandhari erklärte: "Die Bevölkerung von Gaza hatte bereits vor den jüngsten Angriffen Schwierigkeiten, Zugang zu medizinischer Versorgung zu erhalten. Jetzt ist dieses grundlegende Menschenrecht auf medizinische Betreuung und ein würdevolles Leben nahezu unmöglich geworden."

Al-Mandhari betonte, dass im Gazastreifen eine beispiellose und schreckliche Krise herrsche und Zivilisten, medizinisches Personal, humanitäre Helfer sowie Patienten großen Gefahren ausgesetzt seien. Er merkte an, dass das "israelisch-palästinensische Konfliktgebiet" mit dem weltweit größten humanitären Notfall konfrontiert sei.

Al-Mandhari forderte die Achtung des humanitären Völkerrechts und der Regeln, die den Menschen von anderen Lebewesen unterscheiden, und betonte, dass dieser Katastrophe sofort ein Ende gesetzt werden müsse.