Wichtige Botschaft nach Gespräch zwischen Putin und Raisi

Der russische Präsident Wladimir Putin betonte in einem Gespräch mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi, dass die Spannungen mit Israel katastrophale Folgen für die Region haben könnten. Der iranische Staatschef Raisi erklärte hingegen, dass der Iran keine weitere Eskalation der Spannungen in der Region anstrebe.

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Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi die Lage im Nahen Osten erörtert.

Wie der Kreml mitteilte, fand das Telefonat zwischen Putin und Raisi auf Wunsch der iranischen Seite statt.

Während des Gesprächs, in dem die „Situation im Nahen Osten nach dem Angriff Israels auf die diplomatische Vertretung des Iran in Syrien und den darauf folgenden Gegenmaßnahmen des Iran“ bewertet wurde, äußerte Putin die Hoffnung, „dass alle Parteien Zurückhaltung üben und keine neue Eskalation zulassen, die katastrophale Folgen für die gesamte Region haben könnte“.

Der iranische Präsident Raisi betonte seinerseits, dass „diese Maßnahmen des Iran notwendig und begrenzt waren und man kein Interesse an einer weiteren Zunahme der Spannungen in der Zukunft habe“.

Die beiden Staatschefs stellten im Gespräch fest, dass „das Fehlen einer Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt die Ursache für die Ereignisse im Nahen Osten ist“, und bekräftigten die prinzipielle Position von „Russland und dem Iran, einen sofortigen Waffenstillstand im Gazastreifen zu erreichen, die schwierige humanitäre Lage zu lindern und die notwendigen Bedingungen für eine politische und diplomatische Lösung der Krise zu schaffen“.

In dem Gespräch, in dem auch die Beziehungen zwischen Russland und dem Iran thematisiert wurden, wurde die Bedeutung der künftigen Entwicklung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, einschließlich der Umsetzung von Infrastrukturprojekten, hervorgehoben.

Putin gratulierte Raisi und allen Muslimen im Iran zum Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr).