Wichtige Erklärung von Putin zum Alaska-Gipfel: Licht am Ende des Tunnels wird sichtbar

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die ersten Schritte mit den USA ein Anfang für die Wiederherstellung der Beziehungen sein könnten. Putin sagte: „Ich denke, dass mit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump das Licht am Ende des Tunnels deutlicher geworden ist.“

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Putin sprach im Russischen Föderalen Nuklearzentrum in Sarow, einer sogenannten geschlossenen Stadt in der russischen Region Nischni Nowgorod.

Er berichtete von einem produktiven Treffen mit Trump im Bundesstaat Alaska und sagte: „Die Kontakte auf Ebene unserer Ministerien und Unternehmen dauern an. Ich glaube, dass die ersten Schritte nur der Anfang einer vollständigen Verbesserung unserer Beziehungen sind.“

PUTIN: DAS LICHT AM ENDE DES TUNNELS WIRD SICHTBAR

Putin wies darauf hin, dass der Verlauf der Beziehungen von den westlichen Ländern abhänge, und sagte: „Was unsere Beziehungen zu den USA betrifft, so befinden sie sich auf einem extrem niedrigen Stand seit dem Zweiten Weltkrieg. Ich denke jedoch, dass mit dem Amtsantritt von Trump das Licht am Ende des Tunnels deutlicher geworden ist.“

Putin betonte, dass nicht Russland den Krieg in der Ukraine begonnen habe, sondern dass der Krieg mit den Angriffen auf die Donbass-Region seinen Anfang nahm.

Putin unterstrich, dass Fragen zur Verteidigungsfähigkeit Russlands in erheblichem Maße mit den Gewässern im Norden des Landes zusammenhängen, und bezeichnete die Fähigkeit russischer U-Boote, sich in diesen Gebieten unbemerkt von Radarsystemen zu bewegen, als „strategischen Vorteil“.

Putin äußerte zudem, dass man Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den USA in Alaska und der Arktisregion prüfe.