Zahl der Hitzetoten auf 90 gestiegen!
In Mexiko ist die Zahl der Menschen, die seit Jahresbeginn aufgrund der anhaltenden Hitzewelle ihr Leben verloren haben, auf 90 gestiegen.
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Berichten der mexikanischen Presse zufolge nehmen die Todesfälle aufgrund der Rekordtemperaturen, insbesondere in den Bundesstaaten Veracruz, Tabasco, Tamaulipas, Nuevo León und San Luis Potosí, weiter zu.
Landesweit sind seit Anfang 2024 bereits 90 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben.
Nach den neuesten Daten des Gesundheitsministeriums starben allein im Zeitraum vom 29. Mai bis zum 5. Juni 29 Menschen aufgrund der extremen Temperaturen.
Es wurde zudem mitgeteilt, dass etwa 2.000 Personen wegen hitzebedingter Beschwerden in Krankenhäusern behandelt werden mussten.
Der Nationale Wetterdienst (SMN) kündigte an, dass eine neue Hitzewelle das gesamte Land erfassen werde, und riet chronisch Kranken, zu bestimmten Tageszeiten das Haus nur bei dringender Notwendigkeit zu verlassen.
In einer Erklärung der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) wurde darauf hingewiesen, dass in den letzten 15 Tagen des Monats Mai die höchsten Temperaturen in der Geschichte des Landes verzeichnet wurden.
In 14 mexikanischen Bundesstaaten sollen die Temperaturen die 40-Grad-Marke überschritten haben.