Zahl der in Gaza getöteten Journalisten auf 133 gestiegen
Die Zahl der Journalisten, die bei den Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen ihr Leben verloren haben, ist auf 133 gestiegen.
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Bei den Angriffen der israelischen Armee auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober sind bisher 133 Journalisten ums Leben gekommen.
In einer Erklärung des Medienbüros der Regierung in Gaza wurde bekannt gegeben, dass ein weiterer Journalist bei den israelischen Angriffen getötet wurde.
Es wurde mitgeteilt, dass der palästinensische Journalist und Korrespondent von Al-Aqsa TV, Mohammed Salama, gestern Abend bei der Bombardierung seines Hauses in der Stadt Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens durch israelische Kampfflugzeuge ums Leben kam. Es wurde betont, dass die Zahl der Journalisten, die bei den seit dem 7. Oktober andauernden Angriffen Israels getötet wurden, auf 133 gestiegen ist.
Seine Kollegen kamen am Morgen im Al-Aqsa-Märtyrer-Krankenhaus zusammen, um um Salama zu trauern.
Lokale Quellen berichteten, dass bei dem Angriff neben Salama auch acht Mitglieder seiner Familie ums Leben kamen.