Zahl der Todesopfer durch Mpox auf 610 gestiegen
In der Demokratischen Republik Kongo (DRK) ist die Zahl der Todesopfer durch den Mpox-Ausbruch (Affenpocken) auf 610 gestiegen.
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In einer Erklärung des Gesundheitsministeriums der DRK wurde mitgeteilt, dass 35 weitere Menschen an den Folgen von Mpox verstorben sind.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Zahl der Todesopfer seit Jahresbeginn auf 610 gestiegen ist und die Zahl der Verdachtsfälle sich 18.000 nähert.
In der DRK machen Kinder unter 10 Jahren 75 Prozent der Fälle aus.
Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Epidemie mit der Wiedereröffnung der Schulen weiter ausbreiten könnte.
In der Türkei wurden bisher keine Fälle gemeldet.