Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan auf 213 gestiegen

Die Zahl der Menschen, die bei den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ums Leben kamen, ist auf 213 gestiegen.

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Wie die Präfekturverwaltung von Ishikawa mitteilte, ist die Zahl der Todesopfer der zahlreichen Erdbeben, die sich in der ersten Januarwoche ereigneten, auf 213 gestiegen.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass mehr als 25.000 Menschen in 400 Notunterkünften untergebracht sind, 3.100 Personen aufgrund gesperrter Straßen isoliert sind und in fast 60.000 Haushalten die Stromversorgung unterbrochen ist.

Zudem wurde mitgeteilt, dass 567 bei den Beben verletzte Personen in der gesamten Region medizinisch behandelt werden und die Sucharbeiten nach 52 vermissten Personen andauern.

Die Zentralregierung kündigte an, in den umliegenden Präfekturen Fukui, Toyama und Niigata Unterkünfte für insgesamt 10.000 Menschen bereitzustellen, um den in der Erdbebenregion eingeschlossenen Betroffenen zu helfen.

Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) ereigneten sich zwischen dem 1. und 5. Januar zahlreiche Erdbeben mit Magnituden zwischen 5 und 7 auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und in deren Küstengewässern.