Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan auf 215 gestiegen
Die Zahl der Menschen, die bei den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ums Leben kamen, ist auf 215 gestiegen.
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Wie die Präfekturverwaltung von Ishikawa mitteilte, ist die Zahl der Todesopfer der zahlreichen Erdbeben, die sich in der ersten Januarwoche ereigneten, auf 215 gestiegen.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass mehr als 4.100 Gebäude beschädigt wurden, über 24.000 Menschen in Evakuierungszentren untergebracht sind und 2.500 Personen aufgrund gesperrter Straßen von der Außenwelt abgeschnitten sind.
Es wurde zudem mitgeteilt, dass 567 bei den Erdbeben verletzte Personen in der gesamten Region medizinisch behandelt werden und die Sucharbeiten nach 38 vermissten Personen andauern.
Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) ereigneten sich im Zeitraum vom 1. bis 5. Januar auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und vor deren Küste zahlreiche Erdbeben mit Magnituden zwischen 5 und 7.