Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Japan auf 236 gestiegen

Die Zahl der Menschen, die bei den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel ums Leben kamen, ist auf 236 gestiegen.

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Wie die Präfekturverwaltung von Ishikawa mitteilte, ist die Zahl der Todesopfer der zahlreichen Erdbeben, die sich in der ersten Januarwoche ereigneten, auf 236 gestiegen.

In der Erklärung wurde zudem angegeben, dass 43.380 Gebäude durch die Beben beschädigt wurden, mehr als 14.000 Menschen in 490 verschiedenen Evakuierungszentren untergebracht sind, Stromausfälle in 3.500 Haushalten andauern und die Wasserversorgung in über 43.000 Haushalten weiterhin unterbrochen ist.

Darüber hinaus wurde vermerkt, dass die medizinische Behandlung von 1.178 Personen, die bei den Beben in der gesamten Region verletzt wurden, fortgesetzt wird.

Nach Angaben der Japanischen Meteorologischen Agentur (JMA) ereigneten sich im Zeitraum vom 1. bis 5. Januar zahlreiche Erdbeben mit Magnituden zwischen 5 und 7 auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und in deren Küstengewässern.