Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Myanmar steigt: Über 2.700 Tote!
Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in Myanmar steigt weiter an. Jüngsten Angaben zufolge liegt die Zahl der Toten bei über 2.700. Experten vor Ort gehen davon aus, dass die Zahl die 3.000er-Marke überschreiten wird.
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Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in Myanmar steigt weiter an. Jüngsten Angaben zufolge liegt die Zahl der Toten bei über 2.700. Experten vor Ort gehen davon aus, dass die Zahl die 3.000er-Marke überschreiten wird.
Wie der chinesische Fernsehsender CGTN berichtet, äußerte sich der Anführer der Militärjunta in Myanmar, General Min Aung Hlaing, zu den Erdbeben, die das Land am 28. März erschüttert hatten.
Min Aung Hlaing erklärte, dass bei den Beben bisher 2.719 Menschen ums Leben gekommen seien und man erwarte, dass diese Zahl die 3.000 übersteigen werde.
Min Aung Hlaing teilte zudem mit, dass die Zahl der Verletzten auf 4.521 gestiegen sei und 441 Personen weiterhin als vermisst gelten.
In Myanmar wurde aufgrund der Erdbeben eine einwöchige Staatstrauer ausgerufen.
In der Nähe der Region Sagaing im Zentrum Myanmars hatten sich zwei Erdbeben der Stärke 7,7 und 6,4 ereignet. Neben Myanmar waren die Erschütterungen auch in den Nachbarländern Thailand und China deutlich zu spüren.
Die Erdbeben haben im Land zu massiven Zerstörungen geführt.