Zahl der Todesopfer nach Explosion in italienischer Ölraffinerie auf 5 gestiegen

Lokale Behörden gaben bekannt, dass die Zahl der Todesopfer nach der Explosion in einer Gasraffinerie in der Gemeinde Calenzano bei Florenz am Montag auf 5 gestiegen ist.

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Bei der Explosion am Montag in der Anlage des Energieunternehmens Eni, einem der größten Italiens, wurden neun Menschen verletzt. Die Zahl der durch die Explosion verursachten Todesopfer ist auf 5 gestiegen. Nach Angaben der Gemeindeverwaltung von Calenzano konnte der durch die Explosion ausgelöste Brand unter Kontrolle gebracht werden.

ITALIENISCHES UNTERNEHMEN ENI GIBT STELLUNGNAHME AB

In einer Erklärung des Unternehmens hieß es: "Eni hat einen Brand im Treibstofflager in Calenzano festgestellt". Es wurde betont, dass das Feuer auf den Verladebereich beschränkt blieb und das Tanklager in keiner Weise beeinträchtigt wurde.

In einer späteren Stellungnahme erklärte Eni: "Wir sprechen den Familien der Verstorbenen und den von dem Unfall Betroffenen unser tiefstes Beileid aus."

Es wurde mitgeteilt, dass das Unternehmen mit den Behörden zusammenarbeitet, um die Ursache der Explosion zu ermitteln.

Feuerwehrleute begannen nach der Explosion, die sich am 9. Dezember im 'Eni'-Treibstofflager in Calenzano bei Florenz ereignete, mit ihren Arbeiten vor Ort.

'FENSTER GESCHLOSSEN HALTEN'

Das regionale Zivilschutzamt gab eine Warnung für das Gebiet im Umkreis von 5 Kilometern (3 Meilen) um den Explosionsort heraus und forderte die Anwohner auf, Fenster geschlossen zu halten und sich dem Gebiet nicht zu nähern.

2 TAGE TRAUER AUSGERUFEN

Der Regionalpräsident Eugenio Giani erklärte auf Telegram: "Die gesamte Toskana trauert angesichts der Tragödie, die sich heute in Calenzano ereignet hat."

Die lokale Gemeindeverwaltung hat für Montag und Dienstag eine zweitägige Trauerzeit ausgerufen.