Zahl der Todesopfer nach schweren Erdbeben in Japan steigt
Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben in Japan ist auf 110 gestiegen; zudem werden mehr als 200 Menschen vermisst.
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Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben in der westjapanischen Präfektur Ishikawa und an der Küste der Noto-Halbinsel in dieser Region steigt weiter an.
Wie der Sender NHK berichtet, gaben die Behörden der Präfektur bekannt, dass bei den Erdbeben in der Region 110 Menschen ums Leben gekommen sind und mehr als 200 Personen vermisst werden.
Es wurde gemeldet, dass infolge eines Erdrutsches in der Stadt Anamizu mindestens 10 Menschen in der Stadt sowie mehr als 170 weitere Personen in verschiedenen Teilen der Präfektur eingeschlossen sind.
Die Evakuierungszentren in der Präfektur beherbergen derzeit 31.000 Menschen.
Die Japanische Meteorologische Agentur hatte mitgeteilt, dass sich am 1., 2., 3. und 4. Januar auf der Noto-Halbinsel in Ishikawa und vor deren Küste Erdbeben mit Magnituden zwischen 4 und 7 ereignet haben.