Zugang zur Messaging-App Viber in Russland gesperrt

In Russland wurde der Zugang zur Messaging-App Viber mit der Begründung gesperrt, dass sie nicht den gesetzlichen Bestimmungen zur Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Drogenhandel entspreche.

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In einer schriftlichen Erklärung der russischen Föderalen Aufsichtsbehörde für Kommunikation, Informationstechnologie und Massenmedien (Roskomnadsor) wurde mitgeteilt, dass Viber gegen die Gesetzgebung zu Terrorismus und Extremismus verstoßen habe.

In der Erklärung hieß es: „Aufgrund von Verstößen gegen die Anforderungen der Gesetzgebung zur Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Drogenhandel wurde der Zugang zur Anwendung Viber eingeschränkt.“

In Russland waren zuvor bereits Plattformen wie Facebook, X und Instagram sowie zuletzt am 1. August YouTube mit einem Zugangsverbot belegt worden.

Die Messaging-App Viber gehört neben WhatsApp und Telegram zu den populären Messaging-Diensten in Russland.