Zyklon trifft Australien... 750.000 Menschen ohne Strom: 'Die Lage ist sehr ernst'
Zyklon Alfred hat im Bundesstaat Queensland dazu geführt, dass mehr als 300.000 Haushalte ohne Strom sind. Behörden gaben bekannt, dass mindestens 750.000 Menschen von dem Zyklon betroffen sind und die Stromversorgung in einigen Regionen bis zu einer Woche unterbrochen bleiben könnte. Durch den Zyklon wurden 13 Angehörige der australischen Streitkräfte verletzt. Rettungskräfte warnten die Bewohner vor der Gefahr von Überschwemmungen.
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Starke Regenfälle und Winde, die durch den Zyklon Alfred verursacht wurden, haben den australischen Bundesstaat Queensland getroffen. Aufgrund des Zyklons sind mehr als 300.000 Haushalte ohne Strom; die Behörden teilten mit, dass mindestens 750.000 Menschen von diesen Ausfällen betroffen sind. Die Einsatzteams berichteten, dass die Reparaturarbeiten aufgrund der schweren Wetterbedingungen erschwert werden. Die Behörden erklärten, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung in einigen Gebieten bis zu einer Woche dauern könnte. Es wird erwartet, dass die starken Regenfälle und Winde bis Montag anhalten.
An der Gold Coast sind mehr als tausend Menschen, in der Stadt Brisbane etwa 50.000 Menschen ohne Strom. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen und das Militär angewiesen, Soldaten in die vom Zyklon betroffenen Gebiete zu entsenden.
Der australische Premierminister Anthony Albanese bestätigte, dass 13 Angehörige der australischen Streitkräfte (ADF) bei den durch den Zyklon Alfred verursachten 'extremen Wetterbedingungen' schwer verletzt wurden. Detaillierte Informationen zum Zustand des verletzten Personals wurden nicht bekannt gegeben.
Wetterexperten prognostizieren, dass die Auswirkungen des Zyklons bis Montag anhalten werden. In Queensland werden weiterhin bis zu 700 Millimeter Regen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde erwartet. Albanese merkte an, dass die Lage in der Region 'sehr ernst' sei und auch in den kommenden Tagen mit schweren Wetterbedingungen zu rechnen sei.
Rettungskräfte warnten die Bewohner davor, sich den durch den Zyklon verursachten Überschwemmungen zu nähern. Die Behörden betonten, dass insbesondere Bewohner von Siedlungen in Flussnähe vorsichtig sein sollten.