172 Millionen Lira Strafe gegen Anstieg der Immobilienpreise

Das Handelsministerium hat infolge von Untersuchungen gegen unfaire Preissteigerungen bei Immobilienanzeigen insgesamt 172 Millionen Lira an Strafen gegen 1416 Personen verhängt.

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Das Handelsministerium setzt seine Bemühungen fort, einen fairen und wettbewerbsfähigen Markt im Immobiliensektor zu schaffen. Im Rahmen der Maßnahmen zur Vermeidung von Nachteilen für Bürger hat das Ministerium mit einer Verordnungsänderung im Mai Preissteigerungen bei online geschalteten Immobilienanzeigen verboten, die nicht mit Wirtschaftsdaten vereinbar und unbegründet sind.

Durch diese Regelung können nicht nur Immobilienunternehmen, sondern auch Immobilieneigentümer und andere Personen, die Anzeigen veröffentlichen, mit verwaltungsrechtlichen Sanktionen belegt werden. In einer Erklärung des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass in der letzten Zeit online geschaltete Anzeigen überprüft wurden und bei 70 Immobilieneigentümern sowie 186 Immobilienunternehmen festgestellt wurde, dass die Preiserhöhungen nicht mit den Wirtschaftsdaten im Einklang standen. In diesem Zusammenhang wurden gegen insgesamt 256 Personen Bußgelder in Höhe von 34.900.000 TL verhängt.

Es wurde berichtet, dass bis heute infolge der Kontrollen im Immobiliensektor insgesamt 172 Millionen Lira an Strafen verhängt wurden. Das Handelsministerium beabsichtigt, durch die Fortsetzung von Marktregulierungen und Kontrollaktivitäten die Rechte der Bürger zu schützen.