54. Weltwirtschaftsforum beendet

Das 54. Weltwirtschaftsforum (WEF) im schweizerischen Davos ist nach den Sitzungen des fünften Tages zu Ende gegangen. Das Hauptthema des diesjährigen Gipfels lautete „Vertrauen wiederaufbauen“.

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Das im schweizerischen Davos veranstaltete 54. Weltwirtschaftsforum ist mit den Sitzungen des fünften Tages zu Ende gegangen.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) fand in diesem Jahr unter dem Motto „Vertrauen wiederaufbauen“ statt. An dem Gipfel, an dem führende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft teilnahmen, wirkten über 2.800 Geschäftsleute, Politiker, Akademiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus 120 Ländern mit. Insgesamt wurden mehr als 300 Sitzungen abgehalten.

Auf dem Gipfel wurden verschiedene Themen wie globale Sicherheitsprobleme, Beschäftigung, der Kampf gegen den Klima- und Naturnotstand, Anwendungen der künstlichen Intelligenz, Welthandel, Wirtschaftswachstum, Energiewende, technologische Entwicklung und Disruption sowie Digitalisierung erörtert. In den Treffen wurde betont, dass internationale Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung sei, um schnell Lösungen zu finden.

Aus der Türkei nahmen führende Persönlichkeiten der Geschäftswelt wie der CEO der Koç Holding, Levent Çakıroğlu, und der CEO der Sabancı Holding, Cenk Alper, an dem Gipfel teil.

WEF-Präsident Borge Brende wies in seiner Abschlussrede darauf hin, dass der Gipfel in einer kritischen Phase für die Welt stattfinde und die anhaltenden geopolitischen Krisen die ganze Welt sowie Unternehmen beeinflussten. Brende erklärte, dass das Vertrauen in internationale Unternehmen und Institutionen abgenommen habe, und betonte daher die Bedeutung des Wiederaufbaus von Vertrauen. Brende merkte zudem an, dass die Teilnehmer ein besonderes Interesse an den Themen Technologie und künstliche Intelligenz zeigten und eine ausgewogene Regulierung forderten.