Anstieg des Einlagenvolumens verzeichnet

Das Gesamtvolumen der Einlagen im türkischen Bankensektor verzeichnete in der Woche zum 13. Februar einen deutlichen Anstieg und überschritt die Marke von 29 Billionen Lira. Während sowohl bei Konten in Türkischer Lira als auch bei Fremdwährungskonten Zuwächse beobachtet wurden, setzte sich auch der Anstieg bei den Verbraucherkrediten fort.

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Das Gesamtguthaben der Banken in der Türkei stieg in der Woche zum 13. Februar im Vergleich zur Vorwoche um 0,8 Prozent und erreichte 29 Billionen 93 Milliarden 356 Millionen Lira. Der Anstieg der Einlagen in diesem Zeitraum belief sich auf über 222 Milliarden Lira.

Sowohl die Einlagen in Türkischer Lira als auch in Fremdwährungen verzeichneten auf Wochenbasis Zuwächse. Die Einlagen in Lira bei den Banken stiegen gegenüber der Vorwoche um 2,2 Prozent auf über 15 Billionen 329 Milliarden Lira. Fremdwährungseinlagen verzeichneten ebenfalls einen Anstieg um 0,6 Prozent und erreichten 10 Billionen 189 Milliarden Lira.

Das Gesamtvolumen der Fremdwährungseinlagen belief sich im gleichen Zeitraum auf 272 Milliarden 516 Millionen Dollar, wovon mehr als 234 Milliarden Dollar auf Konten inländischer Kunden entfielen. Bereinigt um Paritätseffekte verzeichneten die Fremdwährungseinlagen inländischer Kunden jedoch einen Rückgang von etwa 1 Milliarde Dollar.

Auf der Kreditseite hielt die Dynamik an. Die Verbraucherkredite inländischer Kunden stiegen auf Wochenbasis um 1,5 Prozent auf 5 Billionen 941 Milliarden Lira und erreichten damit einen neuen Rekordwert. Den größten Anteil an den Verbraucherkrediten machten individuelle Kreditkarten aus, gefolgt von Konsumenten-, Wohnungsbau- und Autokrediten; insgesamt beliefen sich die Wohnungsbaukredite auf 700 Milliarden Lira und die Konsumentenkredite auf 2 Billionen 270 Milliarden Lira.

Das gesamte Kreditvolumen des Bankensektors, einschließlich der Zentralbank, stieg in der betreffenden Woche um rund 194 Milliarden Lira auf 23 Billionen 270 Milliarden Lira.