Antwort des Ministeriums auf Behauptungen über Bargeldhilfen für Mieter

Das Ministerium für Familie und soziale Dienste hat bekannt gegeben, dass die in den sozialen Medien verbreiteten Behauptungen, wonach Mietern als Wohnbeihilfe Bargeld ausgezahlt werde, nicht der Wahrheit entsprechen.

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Das Ministerium für Familie und soziale Dienste hat erklärt, dass Social-Media-Beiträge, wonach unter dem Namen "Wohnbeihilfe" Bargeldhilfen für Mieter gestartet worden seien, nicht der Wahrheit entsprechen. Das Ministerium wies darauf hin, dass mit solchen Beiträgen darauf abgezielt werde, persönliche Daten von Bürgern zu erlangen, und dass rechtliche Schritte gegen die betreffenden Personen eingeleitet wurden.

In einigen Social-Media-Konten waren verschiedene Behauptungen aufgetaucht, wonach der Staat Mietern finanzielle Unterstützung gewähren werde. Die Beamten des Ministeriums betonten, dass diese Beiträge unbegründet seien und dass mit den betreffenden Inhalten versucht werde, persönliche Daten zu sammeln.

In der Erklärung der Behörde heißt es:

"Die in einigen Social-Media-Konten verbreiteten Beiträge, wonach unser Ministerium unter dem Namen 'Wohnbeihilfe' damit begonnen habe, Bargeldhilfen an Mieter auszuzahlen, sind unbegründet. Wir leiten die notwendigen rechtlichen Schritte gegen Personen ein, die solche Beiträge verbreiten, um an die persönlichen Daten unserer Bürger zu gelangen. Unsere Bürger können aktuelle und korrekte Informationen über unsere sozialen Dienste und Sozialhilfen über unsere offizielle Website und unsere Social-Media-Konten abrufen."