BaFin verhängt Geldstrafe von fast 12,98 Millionen Euro gegen Citigroup
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat gegen die Citigroup wegen Mängeln bei den Handels- und Risikokontrollsystemen eine Geldstrafe in Höhe von 12,98 Millionen Euro verhängt.
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BaFin teilte in einer Erklärung mit, dass die Bank zu einer Geldstrafe von 12,98 Millionen Euro verurteilt wurde, nachdem ein Mitarbeiter der Citigroup im Mai 2022 durch eine fehlerhafte Eingabe für Unruhe an der Börse gesorgt hatte.
In der Erklärung hieß es: "Im Mai 2022 verfügte die Citigroup Global Markets Europe AG nicht über angemessene Systeme und Risikokontrollen, um sicherzustellen, dass ihre Handelssysteme geeigneten Handelsgrenzwerten und Limits unterliegen.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen konnte zudem nicht verhindern, dass fehlerhafte Aufträge übermittelt wurden", so die Mitteilung.
Die britische Aufsichtsbehörde, die Financial Conduct Authority (FCA), hatte die Citigroup bereits im Mai wegen unzureichender Kontrollen mit einer Geldstrafe von 61,6 Millionen Pfund belegt.