Bekanntes Unternehmen entlässt 1500 Mitarbeiter
Der in der Schweiz ansässige Bauchemiehersteller Sika plant aufgrund der wirtschaftlichen Stagnation in China, sich von 1500 Mitarbeitern zu trennen.
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Sika hat beschlossen, seine Organisationsstruktur in Märkten mit schwacher Performance, wie etwa China, neu zu ordnen. Im Zuge dieses Umstrukturierungsprozesses ist ein Abbau von bis zu 1500 Arbeitsplätzen vorgesehen. Das Unternehmen gab an, dass diese Änderungen einmalige Kosten in Höhe von 80 bis 100 Millionen Schweizer Franken verursachen werden.
Der Umsatz von Sika, der im Zeitraum Januar bis September des vergangenen Jahres bei 8,91 Milliarden Schweizer Franken lag, sank im gleichen Zeitraum dieses Jahres aufgrund von Wechselkursschwankungen auf 8,58 Milliarden Schweizer Franken. Der zweistellige Rückgang im chinesischen Bausektor wirkte sich negativ auf die finanzielle Leistung des Unternehmens aus.
Dennoch gelang es Sika, den Umsatz in Lokalwährungen um 1,1 Prozent zu steigern. Das Unternehmen, das weltweit 34.000 Mitarbeiter beschäftigt, strebt mit diesem Umstrukturierungsprozess eine Optimierung seiner Belegschaft an.