Bemerkenswerte Einschätzung von Erdal Sağlam: Mehmet Şimşek bemüht sich, bringt aber kein ausländisches Kapital ins Land
Der Wirtschaftsjournalist Erdal Sağlam erklärte, dass trotz aller Bemühungen des Finanzministers Mehmet Şimşek und positiver Signale von internationalen Investmentbanken und Investoren, ausländische Akteure kein Kapital in die Türkei bringen.
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Wirtschaftsjournalist Erdal Sağlam äußerte in seinem bei 10Haber veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Ausländer zeigen Interesse, geben aber kein Geld“ bemerkenswerte Einschätzungen.
Sağlam kommentierte in seinem Beitrag: "Internationale Investmentbanken, die intensiv mit der Türkei zusammenarbeiten, bringen Investoren mit der neuen Wirtschaftsführung zusammen und vermitteln anschließend die Botschaft, dass das Interesse an der Türkei sehr hoch sei. Wir sehen jedoch, dass dieses Interesse keineswegs dazu führt, dass Ausländer tatsächlich Geld in die Türkei bringen oder Investitionen tätigen."
"TROTZ ŞİMŞEKS BEMÜHUNGEN KEIN ZUFLUSS AUSLÄNDISCHER FONDS"
Sağlam wies darauf hin, dass Finanzminister Mehmet Şimşek seit seinem Amtsantritt einerseits versuche, intern ein Team aufzubauen und notwendige Entscheidungen herbeizuführen, andererseits aber auch große Anstrengungen unternehme, um ausländische Investitionen anzuziehen.
Sağlam äußerte die Ansicht: "Trotz aller Bemühungen von Şimşek kann kein Zufluss ausländischer Fonds sichergestellt werden. Der Knackpunkt ist, dass das Vertrauen darin, dass keine großen wirtschaftspolitischen Fehler mehr begangen werden, nicht gewonnen werden kann. Şimşek ist ein auf dem internationalen Markt bekannter Technokrat mit klarer politischer Linie, aber da er nicht der Entscheidungsträger ist, kann er das Vertrauen in die umzusetzende Politik nicht dauerhaft etablieren."
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