Bitcoin-Aufwärtstrend setzt sich fort

Nach den Signalen von US-Notenbankchef Jerome Powell für eine Zinssenkung hat Bitcoin die Marke von 65.000 Dollar getestet. Ethereum stieg auf über 2.800 Dollar.

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Die Kryptomärkte sind nach den Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, in der vergangenen Woche gestiegen.

Powell signalisierte eine geldpolitische Lockerung und betonte, dass der Zeitpunkt und das Tempo der Zinssenkungen von den Daten abhängen würden. Er erklärte zudem, dass die Aufwärtsrisiken für die Inflation abgenommen hätten.

Powells Aussagen haben die Erwartungen an Zinssenkungen gestärkt. Am Geldmarkt wird für das Jahresende eine Zinssenkung der Fed um insgesamt 100 Basispunkte eingepreist.

An den Märkten gilt eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bei der politischen Sitzung am 18. September als sicher. Für eine Senkung um 50 Basispunkte wird eine Wahrscheinlichkeit von 38 Prozent veranschlagt.

BITCOIN IM AUFWIND

Bitcoin testete heute die Marke von über 65.000 Dollar und erreichte damit den höchsten Stand seit etwa drei Wochen. Ethereum überschritt die Marke von 2.800 Dollar.

Bitcoin, das seit Freitag einen Anstieg von fast 8 Prozent verzeichnete, notiert zum Stand von 9:50 Uhr bei 63.808 Dollar. Zur gleichen Zeit wurde Ethereum bei 2.735 Dollar gehandelt.