BOTAŞ reagiert auf Behauptungen zu Erdgas-Schulden

BOTAŞ hat Berichte als unbegründet zurückgewiesen, wonach die Erdgas-Schulden der Türkei gegenüber Russland auf 27,5 Milliarden US-Dollar angestiegen seien und Verhandlungen über eine Umschuldung geführt würden.

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Die staatliche türkische Erdöl- und Erdgaspipeline-Gesellschaft (BOTAŞ) hat eine Erklärung zu den Erdgas-Schulden gegenüber Russland abgegeben.

In einer über den X-Account von BOTAŞ veröffentlichten Stellungnahme wurde betont, dass Nachrichten und Behauptungen, die darauf abzielten, das Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene zu diskreditieren und seinen Markenwert zu mindern, nicht der Wahrheit entsprächen.

"BEDEUTUNGSSCHWER UND GEZIELT"

In der Erklärung, in der hervorgehoben wurde, dass sich BOTAŞ rechtliche Schritte gegen die betreffenden Behauptungen vorbehalte, hieß es:

"In den letzten Tagen ist es notwendig geworden, die Öffentlichkeit hinsichtlich der unbegründeten und haltlosen Behauptungen in einigen Medienorganen und sozialen Netzwerken richtig zu informieren, wonach die Erdgas-Schulden der Türkei gegenüber Russland auf 27,5 Milliarden US-Dollar angestiegen seien und Verhandlungen über eine Umschuldung geführt würden. In einer Zeit, in der im 'Jahrhundert der Türkei' auf dem Weg zum zentralen Energieknotenpunkt riesige Investitionen getätigt und weltweit beachtete Exportabkommen umgesetzt werden, ist es äußerst bedeutungsschwer und gezielt, dass BOTAŞ, das Aushängeschild und Flaggschiff unseres Landes im Energiesektor, mit solch haltlosen Behauptungen in die Schlagzeilen gebracht wird."