Bußgeld für Unternehmen, die Provisionen beim Verkauf von Zigaretten und Tabak mit Karte verlangen

Es wurde darauf hingewiesen, dass Unternehmen, die bei Zigarettenkäufen mit Kredit- oder Bankkarte eine Provision verlangen, bei einer entsprechenden Beschwerde mit einem Bußgeld von 200.000 Lira belegt werden können.

12punto

Dass einige Unternehmen beim Kauf von Zigaretten mit Kreditkarte eine Provisionsgebühr erheben, führt bei Verbrauchern zu Unmut. Es wurde klargestellt, dass die Erhebung eines Aufschlags auf Tabakwaren bei Kreditkartenzahlung gemäß Artikel 17 des Gesetzes über Bank- und Kreditkarten rechtswidrig ist. Bei einer Beschwerde droht Unternehmen, die einen solchen Aufschlag verlangen, ein Bußgeld in Höhe von 200.000 Lira.

Einige Geschäftsinhaber, die beim Kauf von Zigaretten und Tabakwaren eine Provision verlangen, haben Verbraucher benachteiligt.

200.000 LIRA BUßGELD FÜR UNTERNEHMEN, DIE PROVISIONEN VERLANGEN

Wie Sputnik berichtet, wurde erklärt, dass diese Provision in Höhe von 3 bis 5 TL gemäß Artikel 17 des Gesetzes über Bank- und Kreditkarten rechtswidrig ist. Es wurde darauf hingewiesen, dass bei einer Beschwerde durch den Kunden ein Bußgeld von 200.000 Lira gegen das Unternehmen verhängt wird.

Die Anwältin Buket Nurşah Tekışık äußerte sich zu dem Thema wie folgt: ''Laut Gesetz dürfen Vertragspartner von Karteninhabern aufgrund der Kartennutzung keine zusätzlichen Zahlungen unter dem Namen Provision oder ähnlichem verlangen, doch in der Türkei ist zu beobachten, dass gegen diese Praxis verstoßen wird. Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, hatte diesbezüglich eine Erklärung abgegeben und angekündigt, dass gegen Unternehmen, die bei Kreditkartenzahlungen einen Aufschlag oder eine Provision verlangen, ein Bußgeld von 200.000 Lira verhängt wird. Verbraucher, die mit dieser Situation konfrontiert werden, sollten eine Beschwerde bei der Verbraucherschlichtungsstelle oder der Provinzdirektion für Handel einreichen''.