CEO-Krise bei OpenAI gelöst

OpenAI hat bekannt gegeben, dass eine grundsätzliche Einigung über die Rückkehr von Sam Altman als CEO erzielt wurde.

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Die CEO-Krise, die das Unternehmen für künstliche Intelligenz OpenAI in den letzten Tagen erschüttert hat, ist gelöst. In einer über den X-Account des Unternehmens veröffentlichten Erklärung wurde mitgeteilt, dass eine grundsätzliche Einigung über die Rückkehr von Altman als CEO erzielt wurde. Während Bret Taylor zum Vorsitzenden des neuen Verwaltungsrats ernannt wurde, gehören auch Larry Summers und Adam D'Angelo dem Gremium an. Am Freitag hatte das Unternehmen bekannt gegeben, dass Altmans Amtszeit als CEO beendet sei. Später teilte das Unternehmen mit, dass der ehemalige Twitch-CEO Emmett Shear zum neuen CEO ernannt wurde. Die Entlassung von Altman sorgte für großes Aufsehen, wobei insbesondere Investoren des Unternehmens, allen voran Microsoft, auf diese Entscheidung reagierten. Auch die Mitarbeiter des Unternehmens hatten erklärt, dass sie das Unternehmen nach der Entlassung von Altman verlassen könnten. Nach der Krise begannen nach einiger Zeit Gespräche zwischen dem Unternehmen und Altman über eine Rückkehr. Eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle gegenüber Bloomberg erklärte, dass die Gespräche auch einige Investoren von OpenAI einbezogen hätten und viele von ihnen Druck ausgeübt hätten, den vorherigen Zustand wiederherzustellen. Eine der Quellen hatte darauf hingewiesen, dass eines der diskutierten Szenarien vorsah, dass Altman eine Führungsposition im Übergangsrat einnehmen würde.