Das Produkt mit dem höchsten Preisanstieg in Istanbul im Oktober steht fest
Die Handelskammer von Istanbul (İTO) hat die Produkte mit den stärksten Preissteigerungen und -senkungen sowie deren Veränderungsraten für den Monat Oktober bekannt gegeben. Demnach war im Oktober in Istanbul die Spitzpaprika das Produkt mit dem stärksten Preisanstieg gegenüber dem Vormonat, während Zitronen den stärksten Preisrückgang verzeichneten.
12punto
Von den 242 Produkten im Istanbuler Lebenshaltungskostenindex der İTO stiegen die Einzelhandelspreise bei 147 Produkten, während sie bei 18 Produkten sanken und bei 77 Produkten unverändert blieben.
PREIS-CHAMPION IST DIE SPITZPAPRIKA
Im Oktober verzeichnete die Spitzpaprika aus der Untergruppe für frisches und getrocknetes Gemüse und Obst innerhalb der Nahrungsmittelaufwendungen mit 56,17 Prozent den stärksten Preisanstieg.
Zu den weiteren Produkten mit gestiegenen Preisen gehörten Damenpullover aus der Untergruppe Damenbekleidung mit 48,72 Prozent, Zucchini aus der Untergruppe für frisches und getrocknetes Gemüse und Obst mit 43,90 Prozent, Gurken aus derselben Gruppe mit 42,48 Prozent, Herrenmäntel aus der Untergruppe Herrenbekleidung mit 39,62 Prozent, Damenblusen aus der Untergruppe Damenbekleidung mit 38,07 Prozent, Anzüge aus der Untergruppe Herrenbekleidung mit 37,75 Prozent sowie Herren-Pardessus aus derselben Gruppe mit 37,32 Prozent.
DAS PRODUKT MIT DEM STÄRKSTEN PREISRÜCKGANG IST DIE ZITRONE
Im Oktober war die Zitrone aus der Untergruppe für frisches und getrocknetes Gemüse und Obst innerhalb der Nahrungsmittelaufwendungen mit 10,46 Prozent das Produkt mit dem stärksten Preisrückgang.
Weitere Produkte mit sinkenden Preisen waren Fernbus-Tickets aus der Gruppe Transport und Kommunikation mit 7,32 Prozent, Kohl aus der Untergruppe für frisches und getrocknetes Gemüse und Obst mit 7,20 Prozent, Theater-Tickets aus der Gruppe Kultur, Bildung und Unterhaltung mit 3,33 Prozent sowie Flaschenwasser aus der Untergruppe Tabak, alkoholische und alkoholfreie Getränke innerhalb der Nahrungsmittelaufwendungen mit 2,27 Prozent.