Die Hoffnung der Rentner auf eine Gehaltserhöhung ist erneut geplatzt

Vizepräsident Cevdet Yılmaz äußerte sich zu den geplanten Rentenerhöhungen und stellte klar, dass die Anpassungen lediglich der Inflationsrate entsprechen werden, womit er die Hoffnungen auf eine zusätzliche pauschale Erhöhung zunichtemachte.

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Die jüngsten Erklärungen von Vizepräsident Cevdet Yılmaz machen deutlich, dass Millionen von Rentnern in diesem Jahr keine zusätzliche Erhöhung ihrer Bezüge erwarten sollten. Yılmaz wies darauf hin, dass die Erhöhungen im Rahmen des bestehenden „automatischen Systems“ ausschließlich auf Basis der Inflationsrate erfolgen werden.

In seiner Bewertung erklärte Yılmaz: „Für Rentner und Beamte gibt es ein automatisches System bei Gehaltserhöhungen, die Anpassungen richten sich danach. Was auch immer die Inflation ist, das wird widergespiegelt. Auch bezüglich der niedrigsten Rentenbezüge wird eine gesetzliche Regelung getroffen. Das ist eine Politik des Sozialstaats. Wenn die Inflationsdaten für Juli vorliegen, werden die Gehälter für Beamte und Rentner festgelegt. Wir haben sie niemals der Inflation ausgeliefert. Was auch immer die Inflation ist, wir spiegeln sie definitiv wider. Es gibt einen Bereich, in dem dies nicht automatisch geschieht (die niedrigste Rente). Das basiert nicht auf Beiträgen; wenn man sich das Grundgehalt ansieht, ist das viel niedriger. In dieser Hinsicht wird das Parlament das Notwendige tun.“

Yılmaz ließ keine Hintertür für zusätzliche Gehaltserhöhungen oder pauschale Anpassungen offen und machte damit erneut deutlich, dass die Regierung keine Änderung ihrer Politik bei den Renten- und Beamtengehältern vornehmen wird. Wie Yılmaz betonte, werden die neuen Gehälter automatisch berechnet, sobald die Inflationszahlen für Juli feststehen. Insbesondere für Bezieher der niedrigsten Renten wurde darauf hingewiesen, dass das Parlament in bestimmten Bereichen Anpassungen vornehmen könnte.