Die Stadt, in der Ausländer in der Türkei am häufigsten Immobilien erwerben, steht fest

Digitalisierung und Schritte zur Stadterneuerung haben das Immobilieninventar der Türkei erheblich vergrößert. Dank Web Tapu und anderer digitaler Systeme sind Grundbuchvorgänge schneller und transparenter geworden. Besonders hervorzuheben sind die Städte, die bei ausländischen Immobilienkäufen führend sind.

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In der Türkei sind Immobilien auf den Namen von 56 Millionen 444 Tausend 163 Personen registriert. Die in den letzten Jahren beschleunigten Digitalisierungs- und Stadterneuerungsarbeiten haben das Immobilieninventar des Landes erweitert.

Das Grundbuch- und Katasterinformationssystem (TAKBİS) sowie die Web-Tapu-Anwendungen ermöglichen es Bürgern, über das Internet auf ihre Immobiliendaten zuzugreifen. Dank dieser Systeme können Verkaufs- und Genehmigungsvorgänge digital abgewickelt werden, wodurch sich die Bearbeitungszeiten verkürzen und der Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen erleichtert wird.

Die von der Generaldirektion für Grundbuch und Kataster entwickelten Systeme ermöglichen eine schnellere, sicherere und transparentere Verwaltung von Eigentumsregistern. In der gesamten Türkei gibt es 59 Millionen 374 Tausend 687 Parzellen und 24 Millionen 964 Tausend 185 im Grundbuch eingetragene selbstständige Einheiten.

Die Zahl der Immobilien im Besitz ausländischer natürlicher Personen hat 341 Tausend 470 erreicht. Zu den Provinzen mit der höchsten Dichte an ausländischem Eigentum zählen Antalya, Istanbul, Muğla, Mersin, Aydın und Ankara. Die Immobilienpräferenzen von Ausländern konzentrieren sich in der Regel auf Wohnimmobilien und Objekte für touristische Zwecke.