Die Villa von Akın İpek hat endlich einen Käufer gefunden

Die „Weiße Villa“ (Beyaz Köşk), die dem flüchtigen FETÖ-Mitglied Akın İpek gehörte und bei drei früheren Ausschreibungen nicht verkauft werden konnte, fand im vierten Anlauf für 1 Milliarde 116 Millionen TL einen Käufer. Wer der neue Eigentümer ist, wurde nicht bekannt gegeben.

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Die „Weiße Villa“ am Bosporus, die Akın İpek gehörte, dessen Vermögenswerte nach dem Putschversuch vom 15. Juli beschlagnahmt wurden, ist endlich verkauft worden. Die Villa, die bereits dreimal zur Versteigerung angeboten, aber nicht verkauft werden konnte, wurde diesmal mit einem Preisnachlass von 115 Millionen TL angeboten und fand einen Käufer.

Der Verkauf der Villa, die sich in einer der prestigeträchtigsten Gegenden am Bosporus befindet, wurde vom TMSF über eine Mitteilung an die Plattform für öffentliche Offenlegung (KAP) bekannt gegeben. In der Erklärung wurde nicht angegeben, wer der neue Eigentümer der Villa ist.

VERKAUFSDETAILS BEKANNT GEGEBEN

Die am 11. September 2025 angekündigte Ausschreibung wurde im Wege des offenen Angebots und der Versteigerung durchgeführt. Das höchste Gebot bei der Auktion belief sich auf 1 Milliarde 116 Millionen TL inklusive Mehrwertsteuer. Es wurde mitgeteilt, dass nach der Genehmigung durch den Vorstand die Eigentumsübertragung in Kürze abgeschlossen werde und die Entwicklungen über die KAP bekannt gegeben würden.