Die Zahlen für die Grundsteuer 2026 stehen fest: Hier sind die Quadratmeterpreise...
Die Baukosten pro Quadratmeter, die als Grundlage für die Berechnung der Grundsteuer im Jahr 2026 dienen, wurden festgelegt. Die neuen Beträge für alle Gebäudeklassen, von Luxusimmobilien bis hin zu einfachen Bauten, wurden bekannt gegeben.
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Das Ministerium für Schatz und Finanzen sowie das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel haben die normalen Baukosten pro Quadratmeter bekannt gegeben, die im Jahr 2026 als Grundlage für die Berechnung der Grundsteuer dienen werden.
Der Bekanntmachung zufolge liegt der niedrigste Preis pro Quadratmeter für Luxuswohngebäude in Stahlbetonbauweise bei 12.112 TL und der höchste bei 13.594 TL, wobei der Durchschnittswert auf 12.853 TL festgelegt wurde.
Bei Gebäuden der ersten Klasse beträgt der Preis pro Quadratmeter mindestens 7.649 TL, höchstens 8.404 TL und im Durchschnitt 8.026 TL. Für Gebäude der zweiten Klasse wurden diese Zahlen wie folgt bekannt gegeben: 4.898 TL (niedrigster), 5.819 TL (höchster) und 5.359 TL (Durchschnitt).
Bei Gebäuden der dritten Klasse variiert der Betrag pro Quadratmeter zwischen 3.456 TL und 4.134 TL, wobei ein Durchschnitt von 3.795 TL verzeichnet wurde. Für einfache Bauten liegt der niedrigste Quadratmeterpreis bei 1.761 TL, der höchste bei 2.488 TL und der Durchschnitt bei 2.125 TL.
ZUSCHLÄGE FÜR AUFZUG, KLIMAANLAGE UND HEIZUNG
Die festgelegten Quadratmeterpreise beinhalten nicht die Kosten für Aufzug-, Klimaanlagen- oder Heizungsinstallationen. Sollte eine dieser Ausstattungen in den Wohnungen vorhanden sein, wird ein Aufschlag von 8 Prozent für Heizung oder Klimaanlage und 6 Prozent für einen Aufzug erhoben.