Eilmeldung zur Manipulationsermittlung an der Börse! Zahlreiche Festnahmen
Im Rahmen der Ermittlungen zu ungewöhnlichen Kursschwankungen an der Borsa İstanbul wurden 17 Personen festgenommen.
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Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat am 23. Februar eine Untersuchung zu manipulativen Kursbewegungen an der Borsa İstanbul eingeleitet.
Teams zur Bekämpfung von Finanzkriminalität führten in verschiedenen Provinzen zeitgleich Razzien gegen die identifizierten Verdächtigen durch. Wie bekannt wurde, wurden im Zuge der Ermittlungen bisher 17 Personen festgenommen. Die Behörden teilten mit, dass die Ermittlungen ausgeweitet werden und andauern.
WAS WAR GESCHEHEN?
Im Februar waren ungewöhnliche Kursbewegungen an der Borsa İstanbul aufgefallen, woraufhin zahlreiche Anzeigen eingegangen waren. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul wertete die eingegangenen Hinweise aus und leitete eine Untersuchung ein, bei der Personen und Institutionen ins Visier genommen wurden, die verdächtigt werden, Marktmanipulationen verursacht zu haben.
Auch das Kapitalmarktamt (SPK) gab in einer Stellungnahme bekannt, dass verdächtige Transaktionen detailliert geprüft würden und gegen jede Handlung, die die Marktsicherheit gefährde, rechtliche Schritte eingeleitet worden seien.
In der Erklärung des SPK hieß es: "Gegen diejenigen, die vorsätzliche und irreführende Nachrichten verbreiten, welche zu ungewöhnlichen Preis- und Mengenbewegungen führen, sowie gegen die Verbreiter dieser Nachrichten wurden umgehend die erforderlichen rechtlichen Schritte und Untersuchungen eingeleitet."