Entscheidung der Banken zu Geldautomaten vor dem Opferfest
Im Vorfeld des Opferfestes (Kurban Bayramı) haben die Banken die Auszahlungslimits an Geldautomaten erhöht, um den Bargeldbedarf der Bürger zu decken, doch der Mangel an Banknoten hält an.
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Die gestiegene Nachfrage nach Bargeld vor dem Opferfest, das am 6. Juni beginnt, hat die Banken dazu veranlasst, die Limits für Ein- und Auszahlungen an Geldautomaten anzuheben. Die Banken zielen darauf ab, ihren Kunden durch die Erhöhung der Limits für kartengestützte Transaktionen sowie für Auszahlungen per QR-Code Erleichterungen zu verschaffen.
Aufgrund der hohen Inflation in der Türkei und der Tatsache, dass die Zentralbank der Republik Türkei keine neuen Banknoten druckt, ist die Vielfalt der Banknoten an den Geldautomaten jedoch begrenzt. Während 200-TL-Scheine den Großteil des Bargeldumlaufs ausmachen, ist der Zugang zu 20-, 50- und 100-TL-Scheinen schwieriger geworden. Dies führt dazu, dass die Banken vermehrt 200-TL-Scheine in die Geldautomaten einlegen.
Wie die Zeitung Sözcü berichtet, erlauben die in der Türkei weit verbreiteten älteren Geldautomaten nicht, dass eingezahltes Geld von anderen Kunden wieder abgehoben werden kann. Geldautomaten der neuen Generation könnten dieses Problem jedoch lösen. Diese Automaten, deren Verbreitung in Großstädten wie Istanbul, Ankara und Izmir geplant ist, ermöglichen die Auszahlung von eingezahlten 20-, 50- und 100-TL-Scheinen.
Auf diese Weise wird erwartet, dass das Problem der „einheitlichen Banknoten“ an den Geldautomaten gelöst wird.