Erklärung von Vedat Işıkhan zum Mindestlohn
Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, äußerte sich zur Mindestlohnerhöhung für das Jahr 2025, auf die Millionen von Arbeitnehmern gespannt warten. Er erklärte: „Ich hoffe, dass er auf einem Niveau festgelegt wird, das die Lebensstandards verbessert, ohne die allgemeine Stabilität und Struktur unserer Wirtschaft zu beeinträchtigen.“
12punto
Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, äußerte sich zu aktuellen Themen.
In Bezug auf den „Neugeborenen-Skandal“, der die Türkei erschüttert hat, gab Işıkhan bekannt, dass die Verträge von zwei Krankenhäusern gekündigt wurden und die Zahlungen an die in den Vorfall verwickelten Krankenhäuser eingestellt wurden.
Vedat Işıkhan sagte: „Wir fordern die an Privatkrankenhäuser geleisteten Zahlungen rückwirkend samt Zinsen sowie die vertraglich vereinbarten Strafen ein.“
AUFRUF AN CİMER
In seiner Rede rief Işıkhan die Bürger dazu auf, Beschwerden über Probleme, die sie erleben, bei CİMER einzureichen, und erklärte: „Dieser unmenschliche Vorfall kam durch eine bei CİMER eingegangene Beschwerde ans Licht. Dies war nur durch die Wachsamkeit unserer Bürger möglich. Niemand sollte daran zweifeln, dass alle Schuldigen die härtesten Strafen erhalten werden, die sie verdienen.“
ERKLÄRUNG ZUM MINDESTLOHN
Bezüglich der für 2025 geplanten Mindestlohnerhöhung sagte Minister Işıkhan: „Ich hoffe, dass er auf einem Niveau festgelegt wird, das die Lebensstandards verbessert, ohne die allgemeine Stabilität und Struktur unserer Wirtschaft zu beeinträchtigen.“
BEITRAGSSCHULDNER WERDEN ÖFFENTLICH GEMACHT
Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Işıkhan, kündigte an: „So wie unser Finanzministerium dies handhabt, werden auch wir die Unternehmen mit den höchsten Beitragsschulden der Öffentlichkeit bekannt geben.“