Erste Reaktion von Mehmet Şimşek auf Inflationsdaten: Monatlichen Anstieg auf 'vorübergehende Effekte' zurückgeführt
Der Minister für Schatz und Finanzen, Şimşek, bewertete die vom TÜİK bekannt gegebenen Inflationsdaten für Juli und führte den monatlichen Anstieg auf "vorübergehende Effekte" zurück. Şimşek argumentierte, dass der Rückgang der Inflation in der kommenden Zeit deutlicher spürbar sein werde.
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Das Türkische Statistische Institut (TÜİK) hat die Inflationszahlen für Juli bekannt gegeben.
Den Daten des TÜİK zufolge stieg der Verbraucherpreisindex (VPI) im Juli auf monatlicher Basis um 3,32 Prozent und auf jährlicher Basis um 61,78 Prozent.
ERSTE BEWERTUNG DER INFLATIONSDATEN DURCH ŞİMŞEK
Der Minister für Schatz und Finanzen, Mehmet Şimşek, gab eine erste Bewertung ab. Şimşek, der argumentierte, dass der Anstieg im Juli auf 'vorübergehende Effekte' zurückzuführen sei, behauptete, dass der Rückgang der Inflation in der kommenden Zeit deutlicher spürbar sein werde.
Şimşeks Beitrag lautet wie folgt:
"Die jährliche Inflation sinkt.
Die monatliche Inflation im Juli stieg aufgrund vorübergehender Effekte an. Die jährliche Inflation hingegen sank im Vergleich zum Juni um 9,8 Punkte auf 61,8 Prozent.
Wir erzielen weiterhin positive Ergebnisse in allen Bereichen unseres Programms, dessen Hauptziel die Desinflation ist. In der kommenden Zeit wird der Rückgang der Inflation deutlicher spürbar sein.
Durch die Gewährleistung der Preisstabilität werden wir den Wohlstand unserer Bürger dauerhaft steigern."