Erste Stellungnahme von Mehmet Şimşek nach der Fitch-Entscheidung

Finanzminister Mehmet Şimşek bewertete die Heraufstufung der Kreditwürdigkeit der Türkei durch Fitch Ratings und erklärte, dass man mit dem mittelfristigen Programm das Vertrauen in die Wirtschaft weiter stärken wolle.

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Schatz- und Finanzminister Mehmet Şimşek äußerte sich zur Entscheidung der internationalen Ratingagentur Fitch Ratings, die Kreditwürdigkeit der Türkei von "B+" auf "BB-" anzuheben. 

Şimşek bewertete diese Entscheidung von Fitch als einen positiven Schritt und argumentierte, dass die wirtschaftlichen Errungenschaften durch das neu angekündigte mittelfristige Programm (OVP) dauerhaft gesichert würden.

Şimşek erklärte: "Mit unserem mittelfristigen Programm, das wir diese Woche vorgestellt haben, werden wir die im letzten Jahr erzielten Erfolge dauerhaft machen und das Vertrauen in unsere Wirtschaft weiter stärken." 

Experten weisen jedoch darauf hin, dass das OVP Erwartungen hinsichtlich hoher Inflation, hoher Arbeitslosigkeit und zunehmender Armut enthalte. Trotz dieser Kritik hielt Şimşek an der Auffassung fest, dass das OVP Stabilität in die Wirtschaft bringen werde.

In seinem Beitrag äußerte sich Şimşek wie folgt:

"Die internationale Ratingagentur Fitch hat unsere Kreditwürdigkeit in diesem Jahr zum zweiten Mal angehoben und von B+ auf BB- hochgestuft. Dank unseres Programms, das unsere makrofinanzielle Stabilität stärkt und unsere Widerstandsfähigkeit erhöht, sind wir das einzige Land, das im Jahr 2024 von den drei großen Ratingagenturen eine Heraufstufung erhalten hat. Mit unserem mittelfristigen Programm, das wir diese Woche vorgestellt haben, werden wir die im letzten Jahr erzielten Erfolge dauerhaft machen und das Vertrauen in unsere Wirtschaft weiter stärken."