Erstmals 4 Arbeiter in der Mindestlohn-Kommission vertreten
Erstmals sind 4 Arbeiter in der Mindestlohn-Kommission vertreten. Eine Kassiererin, eine Krankenhausmitarbeiterin, ein Energiearbeiter und ein bei der Autobahnmeisterei beschäftigter Subunternehmer-Arbeiter wurden zur Stimme von Millionen von Mindestlohnempfängern.
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Bei dem Treffen unter dem Vorsitz des Ministers für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, wurde die Arbeiterdelegation vom stellvertretenden TÜRK-İŞ-Vorsitzenden Ramazan Ağar und die Arbeitgeberdelegation vom TİSK-Vorstandsvorsitzenden Özgür Burak Akkol geleitet.
Bei den diesjährigen Verhandlungen waren, anders als in den Vorjahren, erstmals 4 Arbeiter gleichzeitig in der 5-köpfigen TÜRK-İŞ-Delegation vertreten.
Hatice Akgedik, eine zweifache Mutter, die als Arbeiterin in einem Krankenhaus in Adana tätig ist, Meliha Nur Şıkbudak, die in Ankara als Kassiererin arbeitet, Saffet Canbaz, ein in Çorum lebender dreifacher Vater und Energiearbeiter, sowie Durmuş Öztürk, ein in Bolu lebender dreifacher Vater und Arbeiter bei der Autobahnmeisterei, nahmen im Namen von Millionen von Mindestlohnempfängern am Verhandlungstisch Platz.
Die Arbeiter, die in der Kommission nach ihrer Meinung gefragt wurden, äußerten, dass sie für den Mindestlohn arbeiteten, nicht über die Runden kämen und einen Lohn forderten, von dem man leben könne.