Erzeugerpreise im Euroraum gesunken: Signal der Erholung in 3 Ländern

Der Erzeugerpreisindex (EPI) im Euroraum ist im November auf monatlicher Basis um 0,3 Prozent gesunken. Dieser Wert lag im Dezember in 3 Ländern bei über 10 Prozent.

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Der Erzeugerpreisindex (EPI) im Euroraum ist im November auf monatlicher Basis um 0,3 Prozent gesunken.

Das Europäische Statistische Amt (Eurostat) hat die EPI-Daten für die Europäische Union (EU) und den Euroraum für November 2023 veröffentlicht.

Den Daten zufolge sank der EPI in der EU im November im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent und im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 um 8,1 Prozent.

Im Euroraum fiel der EPI im November auf monatlicher Basis um 0,3 Prozent und auf jährlicher Basis um 8,8 Prozent.

Die Markterwartungen gingen von einem Rückgang des EPI im Euroraum um 0,1 Prozent auf monatlicher und 8,7 Prozent auf jährlicher Basis aus.

Unter den EU-Ländern verzeichnete der EPI im Dezember auf jährlicher Basis den stärksten Rückgang in Belgien mit 18,7 Prozent, gefolgt von Italien mit 16,3 Prozent und Lettland mit 15,3 Prozent. Der jährliche EPI stieg in Luxemburg um 20,4 Prozent, in der Slowakei um 10,9 Prozent und in Slowenien um 2,9 Prozent.

Auf monatlicher Basis stieg der EPI in Schweden um 4,1 Prozent, in Frankreich um 2,4 Prozent und in Bulgarien um 0,7 Prozent, während er in der Slowakei um 3 Prozent, in Portugal um 2,3 Prozent und in Spanien um 2,1 Prozent zurückging.