Erzeugerpreisindex im Euroraum im Januar gesunken

Das Europäische Statistische Amt hat die Erzeugerpreisdaten für die Europäische Union (EU) und den Euroraum für Januar veröffentlicht. Den Daten zufolge sank der Erzeugerpreisindex (EPI) im Euroraum im Januar auf Monatsbasis um 0,9 Prozent.

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Das Europäische Statistische Amt hat die Erzeugerpreisdaten für die Europäische Union (EU) und den Euroraum für Januar veröffentlicht. Der Erzeugerpreisindex (EPI) im Euroraum sank im Januar auf Monatsbasis um 0,9 Prozent.

RÜCKGANG VON 0,9 PROZENT GEGENÜBER DEM VORMONAT

Demnach fiel der EPI in der EU im Januar im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent und im Vergleich zum gleichen Monat des Jahres 2023 um 8,4 Prozent. Im Euroraum verringerte sich der EPI im Januar auf Monatsbasis um 0,9 Prozent und auf Jahresbasis um 8,6 Prozent.

Die Markterwartungen lagen bei einem Rückgang des EPI im Euroraum von 0,1 Prozent auf Monatsbasis und 8,1 Prozent auf Jahresbasis.

Unter den EU-Ländern verzeichnete der EPI im Januar auf Jahresbasis den stärksten Rückgang in Irland mit 21,5 Prozent, gefolgt von Bulgarien mit 17,8 Prozent und Lettland mit 12,3 Prozent. Der jährliche EPI stieg in Luxemburg um 15 Prozent, in Malta um 0,7 Prozent und in Slowenien um 0,3 Prozent.

Auf Monatsbasis stieg der EPI in Estland um 5,3 Prozent, in Irland um 4 Prozent und in Tschechien um 2,4 Prozent, während er in der Slowakei um 14,3 Prozent, in Polen um 3 Prozent und in Österreich um 2,2 Prozent zurückging.