Fast-Food-Riese mit 283 Filialen in der Türkei schließt Standorte!

Die Filialen der weltberühmten Fast-Food-Kette KFC haben mit der Schließung begonnen. KFC, das in der Türkei über 283 Standorte verfügt, hat den Betrieb seiner Straßenfilialen aufgrund von Lieferengpässen eingestellt. Es wurde bekannt, dass für die Restaurants in Einkaufszentren, die derzeit keine Online-Bestellungen annehmen, eine gerichtliche Entscheidung abgewartet wird.

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Der anhaltende Streit um die Franchise-Rechte von KFC und Pizza Hut, zwei Giganten der Fast-Food-Branche, in der Türkei hat eine neue Wendung genommen.

SCHLIESSUNGEN IN KFC-RESTAURANTS HABEN BEGONNEN

Wie Hürriyet berichtet, hat in den KFC-Restaurants, die landesweit über 283 Filialen verfügen, ein Schließungsprozess begonnen, der insbesondere die Standorte an Straßen betrifft. Während viele Straßenfilialen aufgrund erschöpfter Vorräte ihren Betrieb eingestellt haben, sind die Filialen in Einkaufszentren (AVM) weiterhin in Betrieb. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass auch den Restaurants in den Einkaufszentren aufgrund einer anstehenden Gerichtsentscheidung die Schließung droht.

Darüber hinaus wurden die Online-Bestellservices der KFC-Restaurants ausgesetzt. Ein Vertreter eines Einkaufszentrums erklärte, dass die Filialen in den Einkaufszentren je nach der vom Gericht zu erwartenden einstweiligen Verfügung ebenfalls schließen könnten.

WAS IST DER GRUND FÜR DEN STREIT?

Das weltberühmte Unternehmen Yum! Brands hat seinen Vertrag mit İş Gıda, dem Inhaber der Betriebsrechte für die Marken KFC und Pizza Hut in der Türkei, einseitig gekündigt. İş Gıda akzeptiert diese Kündigung jedoch nicht und hat rechtliche Schritte eingeleitet. Es wird davon ausgegangen, dass die Filialen in den Einkaufszentren ihren Betrieb fortsetzen können, bis eine gerichtliche Entscheidung vorliegt.

Als Grund für die Kündigung wurde angeführt, dass İş Gıda die festgelegten Qualitäts- und Betriebsstandards nicht erfüllen konnte. Yum! Brands erklärte in einer Stellungnahme: "Wir haben monatelang versucht, die Probleme in Zusammenarbeit mit der İş Holding vor der Kündigung zu lösen. Da die Einhaltung der Standards jedoch nicht erreicht werden konnte, war die Kündigung unvermeidlich."