Fatih Portakal behauptet: Erneute Erhöhung des Mindestlohns steht bevor

Aufgrund der anhaltenden negativen wirtschaftlichen Entwicklung wird derzeit vermehrt die Frage gestellt: 'Wird der Mindestlohn erneut erhöht?' Obwohl es noch keine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema gibt, hat Fatih Portakal Informationen aus dem Hintergrund geteilt.

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Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, hatte erklärt, dass der Mindestlohn im Jahr 2024 nur einmal erhöht werden würde.

Nach der Erhöhung des Mindestlohns zum Jahreswechsel wird nun die Frage diskutiert, ob es eine zweite Zwischenerhöhung geben wird. In diesem Zusammenhang äußerte der Journalist Fatih Portakal eine Behauptung, die für viel Gesprächsstoff sorgen dürfte.

In den Erklärungen der Regierung war betont worden, dass es keine zweite Erhöhung geben werde.

Fatih Portakal teilte die Behauptung, dass eine zweite Erhöhung des Mindestlohns kommen werde, in einer Live-Sendung mit und nannte das Datum, das derzeit im Gespräch ist.

ERKLÄRUNG ZUR FEIERTAGSPRÄMIE

Portakal, der auch sagte, dass die Höhe der an Rentner zu zahlenden Feiertagsprämie steigen könnte, äußerte sich wie folgt:

"Die Rentner träumen natürlich von den 3.000 TL, aber schauen Sie mal. Der Gesetzentwurf liegt im Parlament und wird diese Woche zur Verabschiedung erwartet, aber es könnte eine Überraschung geben. Sie werden sich vielleicht fragen: 'Was für eine?' Die Prämie von 3.000 TL könnte möglicherweise ein wenig angehoben werden."

BEHAUPTUNG ZUM MINDESTLOHN

Es wird noch über eine zweite Sache gesprochen. Şeref Oğuz erklärte, dass es im Juni eine zweite Erhöhung des Mindestlohns geben könnte."

IŞIKHAN HATTE GESAGT: "ES WIRD NUR EINE ERHÖHUNG GEBEN"

Am 21. November letzten Jahres hatte der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, Folgendes mitgeteilt: 

“Wie schon im Juli ist es unser Prinzip, die Kaufkraft nicht durch die Inflation schmälern zu lassen. Wie Sie wissen, wurde der Mindestlohn ohnehin immer nur einmal im Jahr angepasst. Wir arbeiten daran, dass es auch diesmal bei einer einzigen Erhöhung bleibt."