Grenze bei Strom wird enger: Endet die staatliche Unterstützung?
Energieminister Bayraktar kündigte an, dass die Grenze für subventionierten Verbrauch von 4.000 kWh, die 2026 in Kraft treten soll, weiter gesenkt werden könnte. Damit wurden Signale für eine neue Ära gegeben, in der die staatliche Unterstützung schrumpfen wird.
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In der neuen Periode steht der gestaffelte Tarif für Stromrechnungen erneut auf der Tagesordnung. Der Minister für Energie und Natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, gab auf dem in Istanbul abgehaltenen 15. Energiegipfel der Türkei kritische Botschaften ab, die die Verbraucher unmittelbar betreffen.
In seiner Rede ging Bayraktar auf die Entscheidung der Energiemarktregulierungsbehörde (EPDK) ein und erinnerte daran, dass die jährliche Grenze für den subventionierten Verbrauch für Haushaltskunden von 5.000 Kilowattstunden auf 4.000 Kilowattstunden gesenkt wurde.
Diese Regelung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft.
„WIR KÖNNTEN ES 2026 UM EINE WEITERE STUFE SENKEN“
Minister Bayraktar betonte, dass die genannte Grenze nicht endgültig sei und das Limit in Zukunft erneut überprüft werden könne. Bayraktar äußerte sich wie folgt:
„Wir könnten dies wahrscheinlich 2026 um eine weitere Stufe senken.“
DER SPIELRAUM WIRD ENGER
Die Worte von Bayraktar verdeutlichen, dass mit einer weiteren Senkung der jährlichen Verbrauchsgrenze auch die Zahl der Haushalte sinken wird, die von dem subventionierten Tarif profitieren.
Damit wird deutlich, dass ein neuer Prozess zur Einschränkung des Umfangs der staatlichen Unterstützung bei der Anwendung gestaffelter Tarife eingeleitet wird.