Gehen die Exporte nach Israel weiter? Stellungnahme des Ministeriums
Das Handelsministerium hat auf Behauptungen reagiert, wonach der Export von Produkten, die unter das Verbot fallen, nach Israel fortgesetzt werde.
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Das Handelsministerium, das vor Kurzem Exportbeschränkungen gegenüber Israel angekündigt hatte, hat eine neue Stellungnahme veröffentlicht.
In der über den Social-Media-Account des Ministeriums verbreiteten Erklärung wurde betont, dass die heute in den sozialen Medien kursierenden Behauptungen, wonach "der Export von Produkten, die unter das Verbot fallen, nach Israel fortgesetzt werde", vollständig unwahr seien und diesen Berichten kein Glauben geschenkt werden dürfe.
In dem Beitrag, in dem daran erinnert wurde, dass der Export von Produkten, die in insgesamt 54 Produktgruppen und 1019 verschiedenen Zolltarifpositionen enthalten sind, gemäß der staatlichen Entscheidung durch das Handelsministerium gestoppt wurde, heißt es:
"Die Registrierung von Zollanmeldungen für den Export der betreffenden Produkte wurde ab dem 9. April 2024, 09:00 Uhr, eingestellt. In diesem Rahmen wird ab Dienstag, dem 9. April 2024, 09:00 Uhr, für den Export der verbotenen Produkte nach Israel absolut keine Registrierung von Exportanmeldungen mehr zugelassen. Die manipulativen Nachrichten, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, sind vollständig falsch."