Gesetzesentwurf, der Millionen Rentner betrifft, liegt der TBMM vor
Die Generalversammlung der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) setzt ihre intensive Arbeit vor der Sommerpause fort. Zu den wichtigsten Themen auf der Tagesordnung gehören der Gesetzesentwurf zur Erhöhung der Mindestrente, die in der Öffentlichkeit als "Elendslohn" kritisiert wird, das Somalia-Mandat sowie die rechtlichen Vorbereitungen für den Prozess, der als "Türkei ohne Terror" bezeichnet wird.
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Die Große Nationalversammlung der Türkei (TBMM) bereitet sich darauf vor, ihre intensiven Tagesordnungspunkte zu behandeln, bevor sie die Legislaturperiode unterbricht. Zu den Regelungen, die diese Woche in der Generalversammlung erörtert werden sollen, gehört auch der Gesetzesentwurf zur Erhöhung der Mindestrente.
Sollte der Entwurf angenommen werden, wird die Mindestrente, die in der Öffentlichkeit seit langem als "Elendslohn" kritisiert wird, ab dem Auszahlungszeitraum Juli auf 23.552 Lira steigen.
Es ist vorgesehen, dass die Erhöhungsrate bei der Regelung auf der Grundlage der Inflationsdaten für die ersten sechs Monate des Jahres in Höhe von 17,76 Prozent festgelegt wird.
Es wird erwartet, dass etwa 5,1 Millionen Rentner von dem Gesetzesentwurf profitieren werden.
SOMALIA-MANDAT EBENFALLS AUF DER TAGESORDNUNG
Ein weiteres Thema, das die Generalversammlung behandeln wird, ist das Präsidialmandat zur Verlängerung der Dienstzeit des in Somalia stationierten Personals der türkischen Streitkräfte um zwei weitere Jahre.
RAHMENGESETZ IM ZWEITEN ÖFFNUNGSPROZESS
Eines der wichtigsten Themen der politischen Agenda ist zudem die Arbeit an einem Rahmengesetz, das im Rahmen des zweiten Öffnungsprozesses vorbereitet wird, den die Regierung als "Türkei ohne Terror" bezeichnet.
Während AKP-Vertreter angeben, dass geplant sei, die Regelung dem Parlamentspräsidium vorzulegen, bevor die TBMM in die Sommerpause geht, wird erwartet, dass die politischen Kontakte zu diesem Thema auch in dieser Woche fortgesetzt werden.