Gewerkschaften und Ministerium beraten in Genf über Mindestlohn-Zwischenerhöhung! 'Mini-Gipfel geplant'

Während die Debatten über eine Zwischenerhöhung des Mindestlohns andauern, wurde eine bemerkenswerte Behauptung aufgestellt. Es heißt, dass der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, zur 112. Internationalen Arbeitskonferenz (ILO) der UN nach Genf reisen werde und dort ein Mini-Treffen stattfinden soll, um die Forderungen der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände bezüglich des Mindestlohns zu erörtern.

12punto

Zur Debatte über eine Zwischenerhöhung des Mindestlohns, auf die Millionen von Bürgern warten, äußerte sich der Sözcü-Kolumnist Saygı Öztürk mit einer bemerkenswerten Behauptung. 

Öztürk erklärte, dass der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, zur 112. Internationalen Arbeitskonferenz (ILO) der UN nach Genf reisen werde. In Genf würden auch der Vorsitzende von Türk-İş, Ergün Atalay, der Vorsitzende von Hak-İş, Vertreter von DİSK sowie Vertreter der Arbeitgeberverbände anwesend sein, um ein Mini-Treffen abzuhalten.

Öztürk betonte, dass sich Türk-İş intensiv auf dieses Treffen vorbereite und sagte: "Sie hatten gefordert, dass der Mindestlohn mindestens 18.000 TL betragen und zweimal jährlich festgelegt werden sollte. Wir werden sehen, was sich nach sieben Monaten geändert haben wird. Das Thema Mindestlohnerhöhung könnte in Kızılcahamam besprochen worden sein, aber Türk-İş hat auch eine Forderung im Namen der Arbeiter. Wir werden sehen, wie effektiv das sein wird."

WIRD ES EINE ZWISCHENERHÖHUNG DES MINDESTLOHNS GEBEN?

Auf die Frage "Wird es eine Zwischenerhöhung des Mindestlohns geben?" antwortete Öztürk mit folgenden Worten:

"Die Zahlen liegen auf dem Tisch: Der Mindestlohn lag bei 17.000 TL, aber aufgrund der Inflation gibt es einen Verlust von etwa 3.000 TL. Die jährliche Inflationsrate liegt bei 75 Prozent. Auch die 6 Millionen Arbeitnehmer, die den Mindestlohn beziehen, haben einen Verlust erlitten. Das muss berücksichtigt werden."