GKN Kargo war Sponsor von Galatasaray, jetzt Konkordatsantrag! 42 Millionen TL sollten gezahlt werden
Es wird behauptet, dass GKN Kargo, einer der Sponsoren von Galatasaray, einen Konkordatsantrag gestellt hat. Im Juli 2023 hatte das Unternehmen einen Sponsorenvertrag mit Galatasaray unterzeichnet. Demnach sollte das Unternehmen 42 Millionen TL an Galatasaray zahlen.
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Galatasaray-Sponsor GKN Kargo hat aufgrund finanzieller Schwierigkeiten einen Konkordatsantrag gestellt.
GKN Kargo, einer der prominenten Vertreter der Logistikbranche, sah sich nach dem Abschluss des Sponsorenvertrags mit Galatasaray mit finanziellen Problemen konfrontiert. Es wurde bekannt, dass die Schulden des Unternehmens 500 Millionen TL übersteigen.
In dem beim 1. Handelsgericht erster Instanz in Istanbul eingereichten Antrag wurde festgestellt, dass das Unternehmen Schutz vor möglichen Pfändungen beantragt hat. Das Gericht gewährte dem Unternehmen eine vorläufige Frist von 3 Monaten und ordnete zudem die Einsetzung eines "Konkordats-Kommissars-Gremiums" an. Das Gesamtvermögen des Unternehmens wurde mit 281 Millionen 194 Tausend TL angegeben.
"UNSER UNTERNEHMEN IST HANDLUNGSUNFÄHIG GEWORDEN"
Dem Bericht von Eray Kalelioğlu von Webtekno zufolge hatte GKN Kargo im Juli 2023 einen Sponsorenvertrag über 42 Millionen TL mit Galatasaray unterzeichnet. Es wird jedoch behauptet, dass dieser Vertrag der Auslöser für das Konkordatsverfahren war. In der Petition des Unternehmens heißt es: "Unser Unternehmen ist handlungsunfähig geworden."