Google, Amazon und OpenAI unterzeichnen EU-KI-Pakt: Meta lehnt Vereinbarung ab

Mehr als 100 Unternehmen, darunter Branchengrößen wie OpenAI, Amazon und Google, haben den EU-KI-Pakt unterzeichnet.

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Der von der Europäischen Union (EU) ausgearbeitete, auf Freiwilligkeit basierende KI-Pakt wurde von mehr als 100 Unternehmen unterzeichnet. Zu den Unterzeichnern gehören die „meisten“ führenden Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Die EU-Kommission gab bekannt, dass 116 Unternehmen aus verschiedenen Sektoren wie Technologie, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Bankwesen, Automobilindustrie und Luftfahrt den EU-KI-Pakt unterzeichnet haben.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Unternehmen mit dem Pakt vor dem Inkrafttreten des EU-KI-Gesetzes freiwillige Verpflichtungen in Bereichen wie Governance-Strategien, Identifizierung von Hochrisikosystemen und Sensibilisierung eingegangen sind.

Das Unternehmen OpenAI, das die Vereinbarung unterzeichnet hat, gilt als „Pionier“ der KI-Branche

WELCHE UNTERNEHMEN HABEN DIE VEREINBARUNG UNTERZEICHNET?

Zu den Unternehmen, die den Pakt unterzeichnet haben, gehören Microsoft, Google, Amazon, OpenAI, Hewlett Packard, IBM, Lenovo, Samsung, Qualcomm, SAP und Adobe, die als führend in der KI-Branche gelten.

Es fiel auf, dass Meta, der Eigentümer von Facebook und Instagram, dem Pakt nicht beigetreten ist.

Das EU-KI-Gesetz wird voraussichtlich im August 2026 in Kraft treten. Mit dem Pakt soll in der Zwischenzeit die Einhaltung der Standards im Bereich der künstlichen Intelligenz sichergestellt werden.

Meta, das Unternehmen von Mark Zuckerberg, hat die Unterzeichnung der Kontrollvereinbarung abgelehnt. Meta wurde zuvor in den USA wegen Vorwürfen des Datendiebstahls verklagt