Großer Schlag gegen Schwarzarbeit bei Renten: 1,2 Milliarden TL Bußgeld verhängt

Die Sozialversicherungsanstalt (SGK) hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 veröffentlicht. Den Daten zufolge ist die SGK gegen Personen vorgegangen, die sich scheiden ließen, um eine Hinterbliebenenrente zu beziehen.

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Die Sozialversicherungsanstalt (SGK) hat ihren Tätigkeitsbericht für das Jahr 2023 veröffentlicht. Der Bericht enthält Daten zum Kampf gegen die Schattenwirtschaft. Eines der auffälligen Details im Bericht ist die Anzahl der Personen, die sich von ihrem Ehepartner scheiden ließen, um eine Rente beziehen zu können.

RÜCKZAHLUNG MIT ZINSEN

Im Falle des Todes eines Versicherten wurde Betrug bei der Hinterbliebenenrente festgestellt, die von den anspruchsberechtigten Kindern bezogen wird. Die SGK hat die Rentenzahlungen von 2.418 Personen eingestellt, die weiterhin mit ihrem geschiedenen Ehepartner zusammenlebten.

Darüber hinaus müssen diese Personen die erhaltenen Rentenzahlungen rückwirkend inklusive Zinsen zurückzahlen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 101.794 Arbeitsstätten kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass 1.533 Arbeitsstätten fingiert waren. Als Ergebnis aller Feststellungen wurden insgesamt 1,2 Milliarden TL an Bußgeldern verhängt.