Halkbank gibt Ergebnis des Owens-Verfahrens in den USA bekannt!
Die Halkbank hat bekannt gegeben, dass das am 27. März 2020 in den USA gegen die Bank eingereichte Owens-Verfahren auf Schadensersatz endgültig eingestellt wurde.
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Das in den USA gegen die Halkbank angestrengte Owens-Verfahren wurde eingestellt.
In einer Mitteilung der Halkbank an die KAP wurde darauf hingewiesen, dass die rechtlichen Prozesse bezüglich des am 26. Juli 2023 eingereichten zweiten Zivilverfahrens auf Schadensersatz (Hughes-Verfahren) sowie des Strafverfahrens vom 15. Oktober 2019 weiterhin andauern.
In der Erklärung hieß es:
"Wie bekannt ist, wurde das erste Zivilverfahren auf Schadensersatz (Owens-Verfahren), das am 27. März 2020 von einer Gruppe von Klägern in den USA gegen unsere Bank angestrengt wurde, zunächst vom US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York (District Court) und anschließend vom Berufungsgericht des zweiten Bezirks der Vereinigten Staaten (Second Circuit Court of Appeals) aufgrund des unzuständigen Gerichtsstandes abgewiesen. Daraufhin hatten die Kläger am 30. August 2023 Berufung beim Obersten Gerichtshof der USA eingelegt.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat den Berufungsantrag am 5. Januar 2024 geprüft und am 8. Januar 2024 seine Entscheidung veröffentlicht, den Antrag der Kläger abzulehnen. Demnach ist das am 27. März 2020 gegen unsere Bank eingereichte Owens-Verfahren endgültig eingestellt. Wir hoffen, dass diese Entscheidung für unsere Bank, unsere Investoren, unsere Kunden und unsere Mitarbeiter von Vorteil ist.
Andererseits dauern die rechtlichen Prozesse bezüglich des am 26. Juli 2023 eingereichten zweiten Zivilverfahrens auf Schadensersatz (Hughes-Verfahren) sowie des Strafverfahrens vom 15. Oktober 2019 weiterhin an."