Handelsministerium verhängt Millionenstrafe gegen Immobilienunternehmen wegen überhöhter Preiserhöhungen
Das Handelsministerium hat gegen 117 Immobilienunternehmen, die bei Immobilienanzeigen überhöhte Preiserhöhungen vorgenommen haben, Geldstrafen in Höhe von insgesamt 11 Millionen 700 Tausend Lira verhängt. Die Generaldirektion für Binnenhandel hat ihre Kontrollen angesichts der nach dem Rückgang der Hypothekenzinsen gestiegenen Preise verschärft. Während gegen jedes Unternehmen eine Strafe von 100 Tausend TL verhängt wurde, wurde betont, dass die Überwachung der Preisänderungen fortgesetzt wird.
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Die Generaldirektion für Binnenhandel des Handelsministeriums hat ihre Kontrollen hinsichtlich der überhöhten Preiserhöhungen im Immobiliensektor verschärft, die nach Berichten über einen bevorstehenden Rückgang der Hypothekenzinsen zu beobachten waren.
In diesem Rahmen war in der vergangenen Woche gegen ein Immobilienunternehmen, das bei einer Immobilienanzeige eine überhöhte Preiserhöhung vorgenommen hatte, ein Bußgeld in Höhe von 100 Tausend TL verhängt worden. Im September wurden 117 weitere Immobilienunternehmen identifiziert, die bei ihren Anzeigen überhöhte Preiserhöhungen vorgenommen hatten.
Das Ministerium gab bekannt, dass ab heute gegen jedes dieser Immobilienunternehmen ein Bußgeld in Höhe von 100 Tausend TL verhängt wird, was einer Gesamtsumme von 11 Millionen 700 Tausend Lira entspricht.
"PREISÄNDERUNGEN WERDEN WEITERHIN GENAU ÜBERWACHT"
In der Erklärung hieß es: "Die Preisänderungen auf den Anzeigenplattformen werden vom Handelsministerium weiterhin genau überwacht, und gegen Immobilienunternehmen, die versuchen, den Rückgang der Kreditzinsen als Gelegenheit zu nutzen und bei ihren Anzeigen überhöhte Preiserhöhungen vornehmen, wird weiterhin entschlossen mit den erforderlichen verwaltungsrechtlichen Strafen vorgegangen."